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GESCHICHTE

Die Galerie María Aguilar wurde im Jahre 1997 gegründet und widmet sich der Verbreitung qualitativ anspruchsvoller spanischer zeitgenössischer Kunst aller Stilrichtungen und fördert dabei sowohl renommierte Maler als auch neue Talente. Ihre sommerlichen Gemeinschaftsausstellungen, die Werke so bedeutender Namen wie Carlos Morago, Julia Hidalgo, Felipe Santamáns, Miguel Peidro, Laurentino Martí oder Urréjola in Gesellschaft von Beiträgen junger Künstler wie Fernández Pinedo, Óscar Vázquez, Antonio Barahona, David Morago, oder Carlos G. Román zeigen, genieβen hohes Ansehen. Das Projekt der Galerie María Aguilar besteht in der Verteidigung einer unabhängigen und persönlichen Linie, die die Entwicklung der Kunst vorantreiben will und sich insbesondere die Förderung andalusischer Maler zum Ziel gesetzt hat. Weit davon entfernt, sich neuesten Moden und Trends anzuschlieβen, versucht sie vielmehr, den Profilen namhafter Kunstschaffender treu zu bleiben, selbst wenn sie gegensätzliche ästhetische Ansätze vertreten. Zurzeit steht die Galerie am Beginn einer neuen Etappe der Expansion ihrer Tätigkeit auf Firmengeschenke und Dekorationen von Behörden, öffentlichen Institutionen und Hotels, etc., deren Projekten sie ihre Erfahrung, ihre bewährte Seriosität und die Qualität ihrer Stammkünstler zur Verfügung stellt.